"Unser Land ist von bösen Jungs überfallen worden". Glaubt man den Mainstream-Medien, so ist ein großer Teil der israelischen Bevölkerung bereits gegen COVID geimpft und die meisten Israelis unterstützen den sogenannten grünen Pass für Geimpfte.

Die Realität

Die Realität sieht ganz anders aus, sagte der israelische Anwalt Tamir Turgal im Januar vor der COVID-Kommission unter Leitung von Reiner Fuellmich in Berlin. Er sagte, dass die Mainstream-Medien Propaganda verbreiten und dass immer mehr Menschen in Israel aufwachen.

Dem israelischen Volk werde eine Agenda aufgezwungen, argumentierte Turgal. "Leider fallen viele Menschen darauf herein." Er nannte die Impfkampagne gegen COVID ein "Experiment an der Menschheit".

Turgal, dessen Großväter Holocaust-Überlebende waren, fuhr fort, dass sie - die Bösewichte - uns in die Vorkriegszeit zurückversetzen wollen, in der die Menschenrechte keine Realität waren. "Es macht mich sehr traurig, dass mein Land gezeigt hat, wie eine Gesellschaft von bösen Jungs übernommen werden kann", sagte er.

Reiner Fuellmich im Interview mit dem israelischen Anwalt Tamir Turgal über das Impfen in Israel.

 


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