Wer ist Clemens Arvay?


Clemens Arvay ist ein österreichischer Biologe, Gesundheitsökologe und Buchautor, der den Zusammenhang zwischen biologischer Vielfalt und Gesundheit erforscht. Er veröffentlichte sowohl wissenschaftliche als auch populärwissenschaftliche Artikel und Bücher, und ist zertifiziert als Europäischer Berufsbiologe durch die Verband der Biologen der europäischen Länder.

Er arbeitet mit der Corona-kritischen Organisation "Ärzte für Aufklaerung" zusammen, die unter Beteiligung von Hunderten von Fachleuten aus der ganzen Welt anprangert, dass es sich bei Covid-19 um eine falsche Pandemie handelt, die zu politischen Zwecken geschaffen wurde. Sie forderten Ärzte, Medien und politische Behörden auf, die Operation zu stoppen, indem sie die Wahrheit verbreiten. Die Organisation wirbt für alternative Heilmethoden und behauptet, dass Masken und soziale Distanz nicht funktionieren, PCR-Tests gefälscht sind, lockdown das Virus nicht aufhalten kann und der Grippeimpfstoff SARS-CoV2 verbreitet hat.

 

Er ist der Autor des Buches "Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?", mit dem er Andersdenkende in die Lage versetzen will, ihre persönliche Impfentscheidung auf fundierte Informationen zu stützen.

 

Er setzte sich differenziert mit den Corona-Impfstoffen auseinander und wurde zu einem der bekanntesten Impfskeptiker im deutschsprachigen Raum. Konkret kritisiert Arvay das verkürzte klinische Zulassungsverfahren für die Impfstoffentwicklung COVID-19 gegen SARS-CoV-2.

Laut Arvay erreichten die Impfstoffkandidaten im Tierversuch keinen ausreichenden Schutz gegen die Infektion und führten in den kombinierten klinischen Phasen I/II zu erheblichen Nebenwirkungen. Er forderte das Ende der genetischen Impfstoffe und wies die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzung der Zulassungsverfahren für Impfstoffe gegen COVID-19 nach.

"Ich bin überhaupt nicht gegen Impfungen. Meine Kritik richtet sich gegen beschleunigte Test- und Zulassungsverfahren, bei denen die Testphasen ineinander geschoben werden."

Er kritisiert die Art der Impfstoffentwicklung, aber auch Akteure wie Bill Gates, der diese Impfstoffe weltweit voranbringen will.

"Die Pharmaindustrie und Investoren wie Bill Gates wollten die Impfstoffe um jeden Preis und aus Profitgründen auf den Markt bringen, auch wenn dies die öffentliche Gesundheit gefährdet.

Während die Entwicklung von Impfstoffen in der Regel viele Jahre dauert, wurden die bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe innerhalb von nur einem Jahr erforscht und entwickelt. Sie wurden zu schnell entwickelt. Dies war auch möglich, weil Studien, die normalerweise nacheinander ablaufen, parallel durchgeführt wurden. Arvay spricht von "telescoped procedures" oder "telescoping", der Verkettung von Testphasen, die es ermöglicht hat, den normalerweise jahrelangen Prozess enorm zu verkürzen.

"Da die Entwicklungsschritte parallel und nicht nacheinander erfolgen, bleibt nicht genug Zeit, um die Impfstoffe auf spätere Nebenwirkungen zu untersuchen.

Er erklärt, dass zahlreiche renommierte Wissenschaftler davor warnen, dass DNA-Impfstoffe als Nebenwirkung in Zellkerne gelangen und möglicherweise Krebs verursachen könnten. Solche Impfstoffe sind sicher noch nicht zulassungsreif. Die Gefahren zeigen sich erst, wenn sich ein Tumor gebildet hat, und das dauert lange.

Deshalb müssen wir solche Impfstoffe nicht im Teleskopverfahren einführen, sondern in einem konventionellen Verfahren mit ausreichend langen Wartezeiten und ausreichenden Sicherheitsdaten. Es ist alarmierend, dass es in kurzer Zeit bereits vier DNA-Impfstoffe gegen COVID-19 in die zweite klinische Phase geschafft haben.

Was die mRNA-Impfstoffe betrifft, so behauptet er, dass sie übermäßige Immunreaktionen und Autoimmunreaktionen hervorrufen, die bei diesen Impfstoffen besonders problematisch sind.

"mRNA-Impfstoffe programmieren das Immunsystem um, und das führt zu schwerwiegenden Langzeitnebenwirkungen.

Er spricht auch über den fehlenden Schutz anderer durch Impfungen und das Fehlen von Gründen für moralischen oder sozialen Druck, sich impfen zu lassen. Die Entscheidung zum Impfen muss frei und individuell bleiben. Es gibt keine Belege für eine Benachteiligung der Ungeimpften gegenüber den Geimpften.

"Wenn die Impfung die Übertragung des Virus nicht verhindern kann, kann man die Menschen nicht mit dem Argument zur Impfung überreden, um andere zu schützen".

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