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Am 1. Dezember 2020 haben der Ex-Pfizer-Leiter der Atemwegsforschung Dr. Michael Yeadon und der Lungenspezialist und ehemalige Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Wodarg einen Antrag bei der EMA1, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständige europäische Arzneimittelagentur, um die sofortige Aussetzung aller SARS CoV 2-Impfstoffstudien, insbesondere der BioNtech/Pfizer-Studie zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42).


Dr. Wodarg und Dr. Yeadon fordern, dass die Studien - zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der Probanden - nicht fortgesetzt werden sollten, bis ein Studiendesign vorliegt, das geeignet ist, die erheblichen Sicherheitsbedenken auszuräumen, die von einer zunehmenden Zahl renommierter Wissenschaftler gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert werden.

Zum einen fordern die Petenten, dass aufgrund der bekannten mangelnden Genauigkeit des PCR-Tests in einer seriösen Studie eine sogenannte Sanger-Sequenzierung durchgeführt werden muss. Nur so können verlässliche Aussagen über die Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 gemacht werden. Auf der Basis der vielen verschiedenen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität kann weder das Krankheitsrisiko noch ein möglicher Impfstoffnutzen mit der notwendigen Sicherheit bestimmt werden, weshalb die Erprobung des Impfstoffs am Menschen per se unethisch ist.

Darüber hinaus fordern sie, dass z.B. durch Tierversuche ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die zum Teil aus der Natur der Coronaviren herrühren, realisieren lassen. Die Bedenken richten sich insbesondere auf die folgenden Punkte:

  • Die Bildung sogenannter "nicht-neutralisierender Antikörper" kann zu einer übertriebenen Immunreaktion führen, vor allem wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, "wilden" Virus konfrontiert wird. Diese so genannte Antikörper-abhängige Verstärkung, ADE, ist seit langem bekannt, z. B. aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen. Im Rahmen dieser Studien starben alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, nachdem sie sich mit dem Wildvirus angesteckt hatten.
  • Die Impfungen sollen Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 erzeugen. Spike-Proteine enthalten aber auch syncytin-homologe Proteine, die für die Bildung der Plazenta bei Säugetieren wie dem Menschen essentiell sind. Es muss absolut ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslösen könnte, da sonst bei geimpften Frauen eine Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer entstehen könnte.
  • Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer enthalten Polyethylenglykol (PEG). 70% der Menschen entwickeln Antikörper gegen diesen Stoff - das bedeutet, dass viele Menschen allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln können.
  • Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer Notfall-Zulassung und der Möglichkeit, die Spätfolgen der Impfung zu beobachten, Millionen von gesunden Menschen einem nicht akzeptablen Risiko ausgesetzt. Dennoch hat BioNTech/Pfizer offenbar einen Antrag auf Notfallzulassung zum 1. Dezember 2020 gestellt.

 


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