Fordern schwedische Ärzte nach der Enthüllung des Betrugs die Paralisierung von Impfstoffen?


Nach der Aufdeckung des Forschungsbetrugs bei einem Unterauftragnehmer von Pfizer fordern 16 Ärzte und Forscher nun einen Stopp der Koronavakzinierung in Schweden.

Umfassende Forschung Betrug

Am 2. November enthüllte das British Medical Journal (BMJ), dass ein Unterauftragnehmer von Pfizer während der Phase-III-Studie des Cov-Impfstoffs von Pfizer im Herbst 2020 wahrscheinlich umfangreichen Forschungsbetrug begangen hat.

Die Enthüllung, die in den Medien kaum Beachtung fand, beruht auf Informationen, die von dem Whistleblower Brook Jackson, dem im September 2020 verstorbenen texanischen Regionaldirektor der Ventavia Research Group, der an den Impfstoffversuchen von Pfizer beteiligten Forschungsorganisation, bereitgestellt wurden.

Jacksons Aussage zeigt, dass das Unternehmen Daten fälschte, Patienten verblindete, unzureichend geschulte Impfärzte einstellte und unerwünschten Ereignissen, die in der Phase III-Studie gemeldet wurden, nur langsam nachging. Die Mitarbeiter der Qualitätskontrolle waren mit der Zahl der festgestellten Probleme überfordert.

 

Nachdem er Ventavia wiederholt auf die Mängel hingewiesen hatte, reichte Brook Jackson am 25. September 2020 per E-Mail eine Beschwerde bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) ein. Ventavia wies sie noch am selben Tag zurück. Um ihre Kritik zu untermauern, legte Jackson dem BMJ Dutzende interner Unternehmensdokumente, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails vor. Das BMJ untermauerte ihre Aussage mit Aussagen vieler ehemaliger Ventavia-Mitarbeiter.

Aus dem Artikel im British Medical Journal geht auch hervor, dass die FDA das Unternehmen, bei dem Frau Jackson arbeitete, nie überprüft hat. In dem Artikel wird beschrieben, dass die FDA zu wenig Ressourcen für die Überprüfung klinischer Studien hat. Von 2000 bis 2005 wurden nur etwa 1% aller Studien überprüft, und seither ist die Zahl der Überprüfungen zurückgegangen. Im August 2021 veröffentlichte die FDA eine Übersicht über die Anzahl der Überprüfungen der Impfstoffstudien von Pfizer. Insgesamt wurden 9 von 153 Studienstandorten überprüft, was 6% der Studienstandorte entspricht.

Die 16 schwedischen Ärzte und Forscher, die die neue Petition unterzeichnet haben, schreiben, dass sie "den Bericht des BMJ äußerst besorgniserregend finden".

"Dies untergräbt das Vertrauen in das Unternehmen Pfizer, das für die Erprobung des Impfstoffs verantwortlich ist, und in die Sicherheit des Impfstoffs, der derzeit in Schweden bei Hunderttausenden von Kindern eingesetzt wird", schreiben die Ärzte.

 

Sie weisen auch darauf hin, dass die Zahl der gemeldeten vermuteten Nebenwirkungen des Covid-Impfstoffs ebenfalls "gigantisch" ist. So wurden in Schweden in den zehn Monaten nach der Impfung 83.744 mutmaßliche Nebenwirkungen gemeldet, das ist mehr als das Zehnfache aller Nebenwirkungen, die in den vergangenen Jahren für alle Arzneimittel und Impfstoffe gemeldet wurden, insgesamt etwa 25.000 Substanzen.

"Etwa 20 Studien haben gezeigt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs sehr schwach ist. Eine dieser Studien, die schwedische, zeigte, dass der Impfstoff für etwa zwei Monate eine gute Wirkung hatte, dass der Impfstoff von AstraZeneca nach vier Monaten keine Wirkung gegen die Delta-Variante hatte und dass das gleiche für den Impfstoff von Pfizer nach sieben Monaten galt", schreiben die Ärzte.

Sie fahren fort:

"Der dringende Verdacht, dass Teile der klinischen Studie für den Impfstoff von Pfizer nicht in wissenschaftlich akzeptabler Weise durchgeführt wurden und dass die Ergebnisse der Studie nicht als zuverlässig angesehen werden können, in Verbindung mit der großen Zahl der gemeldeten mutmaßlichen unerwünschten Ereignisse nach der Impfung, von denen viele schwerwiegend sind, ist für uns als Ärzte, Wissenschaftler und Immunologen sehr besorgniserregend.

Dies gilt nicht zuletzt für Kinder, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung durch Covid-19 äußerst gering ist, die aber das Risiko schwerer unerwünschter Ereignisse tragen. Die Tatsache, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs bereits nach wenigen Monaten deutlich abgenommen hat und gegen die Delta-Variante des Virus schwach ist, trägt zu unserer Schlussfolgerung bei, dass die covid-Impfung in Schweden pausiert werden sollte, bis eine Nutzen-Risiko-Kalkulation für alle Altersgruppen durchgeführt worden ist. Unsere Position ergibt sich aus den Enthüllungen im BMJ und dem, was wir jetzt über die Risiken für die Patienten wissen."

Der Anruf wurde von diesen Personen unterschrieben:

Nils Littorin, MD; Promotion in klinischer Mikrobiologie.
Magnus Burling, MD, Facharzt für Allgemeinmedizin,
Sture Blomberg, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin; außerordentlicher Professor
Ragnar Hultborn, Facharzt für Onkologie, emeritierter Professor
Lilian Weiss, Fachärztin für Allgemeinchirurgie; außerordentliche Professorin
Ann-Cathrin Engwall, Immunologin und Virologin; Doktorat in molekularer Zellbiologie mit Schwerpunkt Immunologie
Sebastian Rushworth, Praktikant
Maria Papadopoulou, Ophthalmologin
Carina Ljungfelt, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Christina Malm, Fachärztin für Allgemeinmedizin,
Bo Jonsson, Facharzt für Allgemeinpsychiatrie; Dr. med.
Anette Stahel, MSc in Biomedizinischen Wissenschaften,
Nina Yderberg, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Dinu Dusceac, Facharzt für Kardiologie; PhD
Margareta Andersson, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Hanna Åsberg, Fachärztin für Allgemeinmedizin