Dem Internationalen Strafgerichtshof wurden neue Beweise dafür vorgelegt, dass die Regierungen der Welt an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt sind?


Anwälte aus mehreren Ländern haben dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) neue Beweise vorgelegt, darunter eidesstattliche Erklärungen von führenden Experten wie Professor Luc A. Montagnier, die Regierungen in aller Welt und ihre Berater der Beteiligung an Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen den Nürnberger Kodex beschuldigen.

Ein 27-seitiger "Antrag auf Untersuchung"

Die Anwälte Melinda C. Mayne und Kaira S. McCallum reichten im April 2021 beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag einen 27-seitigen "Untersuchungsantrag" ein, in dem sie die britische Regierung und ihre Berater beschuldigen, im Namen von Covid-19 an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt zu sein.

Am 28. April 2021 erhielten die beiden eine formelle Bestätigung des IStGH und eine Fallnummer - "141/21". Seitdem haben die beiden neue Beweise für ihren Fall vor dem IStGH gesammelt und Kontakte zu Anwälten und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt geknüpft.

Eine neue Pressemitteilung vom 17. August, die hier eingesehen werden kann, bestätigt, dass das Paar eidesstattliche Erklärungen von führenden Experten erhalten hat, darunter der Forscher und Nuklearkardiologe Dr. Richard M. Fleming, der Nobelpreisträger für Virologie Professor Luc A. Montagnier und Dr. Kevin W. McCairn, ein Neurowissenschaftler und Experte für neurologische Erkrankungen.


Professor Luc A. Montagnier, der für seine Arbeiten über das HIV-Virus den Nobelpreis erhielt, behauptete im April 2020, er glaube, dass das neue Coronavirus in einem Labor entstanden sei. Im Mai 2021 erklärte der Virologe: "Die Massenimpfung ist sowohl ein wissenschaftlicher als auch ein medizinischer Fehler. Es ist ein inakzeptabler Fehler. Das werden die Geschichtsbücher zeigen, denn es sind die Impfungen, die die Varianten hervorbringen".

Professor Luc A. Montagnier

Aufgrund der zahlreichen neuen Beweise und Informationen, die in den letzten Monaten ans Licht gekommen sind, wurde eine neue Klage beim Internationalen Strafgerichtshof eingereicht. Die Anwälte sagen, dass sie nun zwingende Beweise dafür haben, dass "das SARS-CoV-2-Virus und die Covid-19-'Impfstoffe' absichtlich hergestellte Biowaffen sind, die in zwei Phasen auf die ahnungslose Weltbevölkerung losgelassen wurden".

Die Anwältinnen Melinda C. Mayne und Kaira S. McCallum haben außerdem bestätigt, dass sich ihnen inzwischen Anwälte angeschlossen haben, die ähnliche Anträge auf Ermittlungen beim Internationalen Strafgerichtshof in Frankreich, der Tschechischen Republik und der Slowakei gestellt haben.

Aus diesem Grund wurde am 12. August 2021 ein Schreiben an den Internationalen Strafgerichtshof gesandt, in dem sie alle aufgefordert wurden, eine gemeinsame Beschwerde einzureichen und gleichzeitig vorläufige Beweise für die Vorwürfe vorzulegen, die allen Ländern der Welt gemeinsam sind, sowie das Recht zu beantragen, dass länderspezifische Beschwerden ebenfalls vom Internationalen Strafgerichtshof untersucht werden.

Untersuchung des Völkermordes an älteren und schutzbedürftigen Menschen

Eine Forderung, die sich speziell auf das Vereinigte Königreich bezieht, ist die Untersuchung des Völkermords an älteren und schutzbedürftigen Menschen, der in Pflegeheimen und Krankenhäusern durch die unsachgemäße Verwendung von Midazolam und Morphin stattgefunden hat. Eine weitere Untersuchung zu diesem Thema ist inzwischen ebenfalls abgeschlossen, und es wird eine Privatklage gegen die britische Regierung, Matt Hancock, Chris Whitty und andere eingeleitet, wenn das Team von Anwälten und Experten, das die Untersuchung durchgeführt hat, keine zufriedenstellenden Antworten auf die umfangreichen Fragen erhält, die in einem offenen Brief vom 17. August 2021 an die oben genannten Personen gestellt wurden. Lesen Sie hier.

In der gemeinsamen Klage, die von Anwälten aus mehreren Ländern eingereicht wurde, fordern sie die sofortige Aussetzung des gesamten Covid 19-Injektionsprogramms und ein Ende der Tests an asymptomatischen Personen.

Die Anwälte sagen, dass sie nun gespannt auf die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs warten, ob er eine gemeinsame Klage mehrerer Länder zulässt und den Antrag auf eine Untersuchung akzeptiert.

Sie haben dem IStGH deutlich gemacht, dass der Gerichtshof aufgrund der eskalierenden medizinischen Apartheid, des Verlusts grundlegender Freiheiten und Rechte und der ständig steigenden, sehr hohen Zahl von Todesfällen und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen bei Empfängern von Covid-19-Injektionen dringend und ohne weitere Verzögerung handeln muss.

Zu diesem Zweck haben die Anwälte um ein möglichst baldiges Treffen in Den Haag gebeten.

Während sie auf eine Antwort warten, haben die Anwälte Melinda C. Mayne und Kaira S. McCallum bestätigt, dass sie in Gesprächen mit Anwälten in anderen Ländern sind, die ihre individuellen Anträge beim IStGH noch nicht eingereicht haben, aber angedeutet haben, dass sie beabsichtigen, sich ihnen anzuschließen.