Holger Reibner: Gibt es intelligente Splitter in Impfstoffen?


Der Dozent für Forschung und Entwicklung und europäische Wirtschaftsingenieur Holger Reißner hat bei der Untersuchung von Hunderten von Impfstoffdosen, die derzeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden, beunruhigende Beobachtungen gemacht.

Potentiell tödliche Gefahr

In allen von ihm und seinem Team untersuchten Impfstoffdosen wurden potenziell gefährliche Verunreinigungen gefunden, von denen die meisten sogar mit einem guten Mikroskop zu erkennen sind. Um seine Daten zu verifizieren, teilte er die Ergebnisse mit verschiedenen nationalen und internationalen Institutionen (Comusav, Conuvive, Physicians for Awareness, Advocates for Awareness, the Grassroots, MWGFD, World Council for Health, Pathologists for Awareness und viele mehr). Daraufhin erhielt er die ersten Bestätigungen aus Spanien, dass es sich bei einem dieser Schadstoffe um Graphen handelt.

Durch seine Analysen fand er heraus, dass Graphene Nekrosen, Fibrosen und Thrombosen verursachen können, was sie zu einer potenziell tödlichen Gefahr macht. Auch Pathologen bestätigten seine Erkenntnisse und fanden solche Partikel in den Körpern von Menschen, die nach einer Impfung gestorben waren. Nichtsdestotrotz hofft Holger Reißner, dass er widerlegt werden kann, denn die Verbreitung dieses Materials, das auf diese Weise verabreicht wird, hätte noch immer unvorstellbare Langzeitfolgen für die Menschheit und insbesondere für Kinder.