Gibt es ein Medikament für den "erwarteten" schweren COVID-19-Impfschaden?


London, 26. Januar 2020. Menschen tragen eine Gesichtsmaske, um sich wegen der Epidemie in China zu schützen. Selektiver Fokus. Konzept der Coronavirus-Quarantäne. MERS-Cov, Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus, Novel Coronavirus 2019-nCoV.

Am 29.1.2021 hat Mahmoud Ramadan mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh Universität in der Nähe von Kairo eine Studie über Isotretinoin unter der Nummer NTC04730895 bei der NIH-Studienregistratur eingereicht. Dieses Medikament soll alle geimpften Personen, deren Zellen nach einer Gen-Impfung Coronavirus-Spikes produzieren, vor den zu erwartenden schweren Nebenwirkungen schützen. Das könnte ein großer Wurf werden, denn in Deutschland gibt es bereits etwa 5 Millionen Geimpfte, bei denen die angekündigten schweren Nebenwirkungen auftreten könnten.

Was uns die Studie zeigt

Studie: "Isotretinoin (13-Cis-Retinsäure) versus Impfstoff auf Spike-Protein-Basis zur Bereitstellung eines vollständigen Schutzes gegen COVID-19 und zur Verhinderung der zu erwartenden schwerwiegenden Langzeit-Nebenwirkungen, die durch Impfstoff auf Spike-Protein-Basis verursacht werden können - eine dringende klinische Studie zum Schutz (Isotretinoin)."

In kurzer Zeit wurde der Spike-Protein-basierte Impfstoff als Notlösung zugelassen und wird nun eingeführt. Der Spike-Protein-basierte Impfstoff liefert Anleitung und Signale für unsere Zellen, einen Bestandteil des sogenannten "viralen Spike-Proteins" zu exprimieren. Die starke Interaktion zwischen dem Angiotensin-konvertierenden Enzym 2 (ACE2) und der Rezeptor-Bindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff produziert wird oder auf dem Spike-Protein der viralen Partikel zu finden ist, hat eine Affinität (~10 nM), und diese Bindungsaffinität entspricht der vieler monoklonaler Antikörper (MAbs).

Daher ist die Assoziation von Angiotensin-konvertierendem Enzym 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahrscheinlich eine starke und lang anhaltende Interaktion, und es wird erwartet, dass Angiotensin-konvertierendes Enzym 2 (ACE2) in Antigen-präsentierende Zellen eindringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln assoziiert sind.

Sind sie wirklich gefährlich?

Das Risiko, das die getestete Substanz verringern soll, ist seit einigen Monaten bekannt. In einer großen chinesischen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of Hematology & Oncology veröffentlicht wurde, also lange bevor die Covid-19-Impfstoffe zugelassen oder gar eingesetzt wurden, war nachgewiesen worden, dass die Spikes der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelangen, großen Schaden anrichten können, z.B. durch kleinste Thrombosen in den Kapillaren vieler Organe. Besonders in der Lunge sind solche Mikrothrombosen zu befürchten. Lesen Sie hier.

Die chinesische Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Instituts waren durchgeführt worden, um der Welt zu zeigen, wie gefährlich Coronaviren sind.

Coronaviren und ihre Spikes selbst sind gefährlich, aber nur, wenn sie ins Blut gelangen! Glücklicherweise ist dies extrem selten, es sei denn, die Behandlung oder andere Umstände haben die normalerweise wirksamen Schutzmechanismen in den oberen Atemwegen umgangen oder beschädigt.

Versteckte Nebenwirkungen

Die Impfung umgeht jedoch die natürlichen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durchbluteten Schultermuskel. Ob die gefährlichen Spike-Proteine nur dort gebildet werden oder ob auch andere Zielzellen dazu angeregt werden, ist nicht sicher bekannt.

Über solche schweren Nebenwirkungen der laufenden Coronavirus-Impfungen wird nirgends gesprochen. Selbst das Paul-Ehrlich-Institut hat sie in seiner Arbeit über die weiteren Risiken durch Spike-Proteine (Zellfusionen) nicht erwähnt. Lesen Sie hier.

Hinzu kommen gefährliche immunologische Fehlalarme mit lebensbedrohlichen Folgen, die auf natürlichem Wege nicht mehr beherrschbar sind, sowie das Risiko, bei einem späteren Kontakt mit Coronaviren Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.

Inzwischen häufen sich Berichte aus Israel, Großbritannien und Deutschland über eine hohe Übersterblichkeit unter den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträflich selten gründlich untersucht, sondern konsequent als nicht gegeben beiseite geschoben.

Angesichts des minimalen zusätzlichen Schutzes, den die Impfung bietet, halte ich die Fortsetzung der Impfkampagnen für unverantwortlich und fordere deren sofortigen Stopp.