The British government reports that more than 240 people have died shortly after vaccination against the coronavirus. Lesen Sie hier. British citizens who died after vaccination were reportedly given either Pfizer/BioNTech’s vaccine or AstraZeneca’s vaccine. These vaccine candidates were approved by the UK regulator and subsequently used in mass vaccination campaigns. Despite this, the UK government says it does not believe the vaccines are responsible for the deaths.

Nebenwirkungen des Impfstoffs

In a detailed report published on 11 February, the UK government detailed all side effects reported by both healthcare professionals and COVID-19 vaccine recipients themselves. The scope of the report included all cases between the beginning of December 2020 and the end of January 2021. Lesen Sie hier.

Laut der Ankündigung erhielt die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) 143 Berichte über unerwünschte Reaktionen, die auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech zurückzuführen sind. Für den Impfstoff von AstraZeneca, der in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford hergestellt wird, wurden 90 unerwünschte Reaktionen gemeldet. Es gab drei Reaktionen, bei denen die Impfstoffmarke nicht genannt wurde. Darüber hinaus wurden insgesamt acht Fehlgeburten nach der COVID-19-Impfung gemeldet - fünf für den Impfstoff von Pfizer/BioNTech und drei für den Kandidaten von AstraZeneca.

Impfstoffbedingte Todesfälle

Um die Sicherheit des Impfstoffs parallel zur Massenimpfung weiter zu überwachen, führte die MHRA ein Yellow Card Scheme ein, um Berichte über vermutete Nebenwirkungen zu sammeln. Mehr als 20.000 Yellow-Card-Meldungen wurden mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech in Verbindung gebracht. Für den Impfstoff von AstraZeneca, der am 4. Januar letzten Jahres auf den Markt kam, gab es 11.748 Yellow-Card-Meldungen. In 72 Berichten wurde die Marke des Impfstoffs nicht angegeben.

Ältere Menschen oder solche mit Grunderkrankungen machten die Mehrheit der Meldungen aus. Die Regierung sagte jedoch, dass keiner der beiden Impfstoffe eine Rolle bei den Todesfällen spielte, basierend auf einer Überprüfung der einzelnen Berichte und Meldemuster.

Der Bericht erwähnte, dass bei beiden Impfstoffen eine überwältigende Mehrheit von Reaktionen an der Injektionsstelle berichtete, wie z. B. wunde Arme und allgemeine Symptome. Zu diesen allgemeinen Symptomen gehörten Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Müdigkeit, Fieber, Schwindel und Muskelschmerzen. Diese treten kurz nach der Impfung auf und sind nicht mit schwerwiegenderen Erkrankungen verbunden. Es wurden jedoch auch "spontane unerwünschte Reaktionen in Verbindung mit Anaphylaxie oder anaphylaktoiden Reaktionen" gemeldet - 130 für den Impfstoff von Pfizer/BioNTech und 30 für den Impfstoff von AstraZeneca.

Impfstoff von Pfizer/BioNTech in Verbindung mit Todesfällen in anderen Ländern

Dem Bericht zufolge wurden in vier Ländern, zu denen auch Großbritannien gehört, mehr als 9,2 Millionen Erstdosen des Impfstoffs COVID-19 verabreicht. Inzwischen wurden 494.209 zweite Dosen in den vier Gebieten verabreicht.

Großbritannien ist nicht das einzige Land, aus dem Todesfälle nach der COVID-19-Impfung gemeldet wurden. Auch eine Reihe von medizinischem Personal starb, nachdem sie gegen das Wuhan-Coronavirus geimpft worden waren - hauptsächlich mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech.

Florida obstetrician Dr. Gregory Michael died in January after being inoculated with the first dose of Pfizer/BioNTech’s COVID-19 vaccine. The 56-year-old received his first dose on December 18, then small spots appeared on his hands and feet three days after vaccination. He then went to the emergency room at his workplace, Mount Sinai Medical Center, where he was admitted. Doctors then found that the obstetrician had no more platelets.

Obwohl er sich Transfusionen unterzog, um seine Thrombozytenzahl wiederherzustellen, half das Michael wenig. Er erlitt schließlich einen Schlaganfall und starb, während er sich in letzter Minute einem chirurgischen Eingriff unterzog. Michaels Frau, Heidi Neckelmann, sagte: "Meiner Meinung nach hing sein Tod zu 100 Prozent mit dem Impfstoff zusammen. Es gibt keine andere Erklärung."

In Portugal starb die Krankenschwester Sonia Acevedo nur zwei Tage, nachdem sie den Impfstoff COVID-19 erhalten hatte. Die 41-jährige Mutter von zwei Kindern, die am portugiesischen Institut für Onkologie (IPO) in Porto arbeitete, hatte nach der Impfung keine unerwünschten Wirkungen erfahren. Acevedo war eine von mehr als 500 Mitarbeitern des IPO in Porto, die mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech gegen COVID-19 geimpft wurden.

Sonias Vater Abilio Acevedo sagte, seiner Tochter gehe es "gut" und sie habe keine gesundheitlichen Probleme. "Sie hatte den COVID-19-Impfstoff, aber sie hatte keine Symptome", bemerkte er. Abilio erzählte weiter, dass er und seine Tochter am Silvesterabend sogar zusammen zu Abend gegessen haben, ohne zu wissen, dass es das letzte Mal sein würde, dass er sie lebend sehen würde. Später erhielt er einen Anruf, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass Sonia am Morgen des 1. Januar tot aufgefunden wurde. "Meine Tochter hat das Haus verlassen und ich habe sie nie wieder lebend gesehen", beklagte er.

Sonias Tochter Vania Figueredo sagte unterdessen, ihre Mutter habe nur über das "normale" Unbehagen an der Injektionsstelle geklagt. Figueredo fügte hinzu, dass abgesehen von dieser Beschwerde, ihre Mutter fühlte sich gut.

 


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